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Rückblick - Messen 2017 2017

23. Februar bis 26. Februar
Art Vienna 2017 im Leopold Museum

Art Vienna 2017

Die Galerie Walker wurde 1988 von Judith Walker in Hermagor gegr?ndet. Den Schwerpunkt bildeten von Beginn an K?nstler und K?nstlerinnen wie Max Weiler, Kiki Kogelnik, Hans Bischoffshausen, Reimo Wukounig und Bruno Gironcoli um nur einige zu nennen. Mit einem immer gr??er werdenden Kreis an interessanten zeitgen?ssischen Positionen, erweiterten und ver?nderten sich im Laufe der Jahre auch die Standorte; Hermagor, Klagenfurt, Schloss Ebenau/Rosental, seit kurzem ein tempor?r ?bespielter? kleiner Pfarrhof in Saak bei N?tsch im Gailtal, wobei die k?nstlerische Gesamtgestaltung im Kunstraum Klagenfurt und im Schloss Ebenau bereits seit einigen Jahren in den H?nden von Carolin Walker liegt. Auf der Art Vienna wird jedenfalls ein spannender Einblick in das Programm der Galerie erm?glicht, wobei es auch zum Konzept der Galerie geh?rt, die Auswahl der gezeigten Arbeiten nach schl?ssigen Kriterien zu treffen. Gezeigt werden demnach u.a. formen,- und farbenreiche Bilder von Karin Pliem, mundgeblasene Glasbojekte von Hiromi Masuda, reduzierte Stilleben von Silvano Rubino, Arbeiten von A.R. Penck, Kiki Kogelnik und Wolfgang Hollegha u.a.

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19. September bis 24. September
Parallel Vienna

Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde,

wir m?chten Euch auf unsere kommende Messeteilnahme hinweisen:

PARALLEL VIENNA 2017

ALTE SIGMUND FREUD UNIVERSIT?T
Schnirchgasse 9A
1030 Vienna
7. Stock / Raum 703

Er?ffnung
Dienstag, 19. September ab 13 Uhr

Wir w?rden uns sehr ?ber Euren Besuch freuen!
Gezeigt werden Arbeiten von Karin Pliem


KARIN PLIEM

parallel & verknotet

Zwei Gro?- und f?nf Mittelformate aus den Werkreihen Concursus naturae (2015/16) und Symbiotic Unions (ab 2016) lassen uns in Karin Pliems bildk?nstlerische Explorationen (un)m?glicher Evolutions- und Transferprozesse im Crossover-Bereich bio- und anthropogener Hervorbringungen einsteigen. Einfacher gesagt: ?Natur? ist hier als ?berbegriff f?r alles auf der Welt Seiende und Werdende zu verstehen, welches ? prinzipiell hierarchielos ? in einem korrelativen Verh?ltnis zueinander steht.

Karin Pliem erprobt mit den Mitteln der Malerei unter Verwendung gefundener und ausgesuchter Dokumente (Realien, Bilder, Literaturen) aus der Kultur- und Natur(-Geschichte) Wege und Formen solchen Korrelierens. Unm?gliche Allianzen, Syntaxen und Mutationen gibt es hier prinzipiell nicht, auch wenn sie wissenschaftlichen Nomenklaturen gelegentlich zuwider laufen m?gen. Als ?unm?glich? werden sie von der K?nstlerin nur dann wahrgenommen, wenn sie ihr gar zu sehr gegen den Strich ihres Bildgedankens gehen. Dann wird ?ber- und weitergemalt, bis sich ein im Detail oft konfligierendes, zuletzt aber doch ?symbiotisch? funktionierendes Miteinander von ? im Malprozess gemorphter ? Komponenten unterschiedlichster Provenienzen ergibt. Das k?nnen etwa sein: Pflanzen (vorzugsweise deren Bl?ten und Samen) und Tiere ? bisweilen mit Migrations- oder Genmanipulationshintergund ?, Architekturen (meist mit multikultureller Provenienz) oder Elemente aus Gartenanlagen, die konzeptuell-philosophisch das Verh?ltnis zwischen Kunst und Natur thematisieren (wie etwa der ?Sacro Bosco? von Bomarzo).
Solcherart menschliche Artefakte fungieren der K?nstlerin als Stellvertreter von Anthropos, der ? nicht zuletzt als ?Holobiont? ? selbst Bestandteil der Natur ist. M?ge er also einsteigen in Karin Pliems Weltbilder und sich dort (nicht) finden.

Lucas Gehrmann

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